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Open Source: Wie Schulen es der deutschen Verwaltung zeigen könnten

Open Source: Wie Schulen es der deutschen Verwaltung zeigen könnten

48:15 · Datenspuren 2026 · 2026-09-18

Schulen, die Open Source ganzheitlich nutzen, können Verwaltungen digitale Handlungsfähigkeit zeigen. Funktioniert das? Open Source macht mündig – das sollte auch Schulbildung tun. Entlässt die Schule mündige Bürger*innen, können auch Unternehmen und Behörden – die ganze Republik – digital souveräner und offener für Alternativen werden. In einer von PUBLIX geförderten Recherche hat Journalist Marcel Roth versucht, einen Überblick über Open Source an deutschen Schulen zu bekommen. In einer Online-Umfrage sammelt er Daten ( https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen- ), zwei Schulen hat er besucht. Bei IT in Schulen müssen sich Bundesländer und Kommunen oder Landkreise als Schulträger sehr genau abstimmen: Lehrkräfte und Schulleitungen als Landesbedienstete erhalten Geräte und Software i. d. R. vom Land. Schüler*innen erhalten sie von den Schulträgern. Ob Open Source an Schulen eingesetzt wird, hängt auch davon ab, wie eine Kommunalverwaltung selbst organisiert ist: Hat sie eine eigene Abteilung für Schul-IT oder koordiniert die IT-Abteilung der Verwaltung auch die IT an Schulen? Im Landkreis Harz nutzen 17.000 Schüler*innen ausschließlich Open Source, am Katharineum Lübeck löst ein Lehrer die Schul-IT mit Open Source. Welche Hemmnisse und Erfolgsgaranten gibt es, um Open Source an Schulen zu nutzen? https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen- Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/

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Source: mediaccc